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Tierquälerei - Anzeige eines Tierschutzfalles Was Sie tun können: Wenn Sie einen Tierschutzfall entdecken, scheuen Sie sich bitte nicht davor und zeigen Sie den Fall an. Vielleicht denken Sie jetzt, "was kann ich denn dagegen tun?" Sie können sehr viel dazu beitragen, um das Leid des/der betoffenen Tiere(s) zu beenden und weitere Tierquälereien dadurch verhindern. Denn durch Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Handeln muss der Fall von den zuständigen Behörden verfolgt werden. Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Veterinäramt oder eine Polizeidienststelle. Sie können ebenfalls den örtlichen Tierschutzverein um Unterstützung bitten. Teilen Sie Ihre Beobachtungen sachlich und möglichst präzise mit. - Beschreiben Sie genau, um was es sich handelt. Art und Anzahl der/des betroffenen Tiere(s); - Geben Sie Name, Adresse evtl. Kfz-Kennzeichen an; - Falls es Ihnen möglich ist, machen Sie Fotos oder stellen Sie Beweise sicher; - Wenn weitere Zeugen vorhanden sind, geben Sie diese an. Erstatten Sie Anzeige und fordern Sie, dass dem Fall nachgegangen wird. Sie können die Hinweise auch anonym geben, dann kann es allerdings länger dauern, bis dem nachgegangen wird. Fragen Sie nach einer gewissen Zeit ruhig einmal bei den Behörden nach, wie der Stand der Dinge ist. Durch Ihre Hilfe und Ihre Courage kann Tierquälern das Handwerk gelegt werden.
Kastration von Katzen - Ein Muss für jeden Tierfreund Wer kennt dieses Bild nicht. Ob Fabrikgelände, Schrebergärten oder Feldrand, überall findet man wildlebende Katzenkolonien. Sie vermehren sich unkontrolliert und fristen ein mehr oder weniger angenehmes Dasein. Sie sind ständig Gefahren ausgesetzt und gehen meist elend zugrunde. Sie werden oft über- oder angefahren und sterben an nichtbehandelten Krankheiten. Nicht selten werden sie - von Menschen, denen ihre Anwesenheit in der unmittelbaren Umgebung mißfällt - vergiftet, um der Situation "Herr zu werden". Doch dies ist keine Lösung. Um die Population einzudämmen, ist es unabdingbar, die Katzen zu kastrieren. Nur so kann das Katzenelend verringert werden. Die folgende Rechnung zeigt auf, wie die Population eines einzigen Katzenpaares im Zeitraum von 10 Jahren zunimmt. Rechnet man mit 2 Würfen im Jahr, bei dem 3 Junge überleben, ergibt das: - nach 1 Jahr - 12 Katzen
- nach 2 Jahren - 66 Katzen
- nach 3 Jahren - 382 Katzen
- nach 4 Jahren - 2.201 Katzen
- nach 5 Jahren - 12.680 Katzen
- nach 6 Jahren - 73.041 Katzen
- nach 7 Jahren - 420.715 Katzen
- nach 8 Jahren - 2.423.316 Katzen
- nach 9 Jahren - 13.958.290 Katzen
- nach 10 Jahren - über 80 Millionen Katzen!!!!
Helfen Sie mit und leisten Sie Überzeugungsarbeit, bei den Menschen, die ihre geschlechtsreife Katze bis jetzt noch nicht haben kastrieren lassen.
Thema Tierversuche Wußten Sie, dass im Jahr 2000 1,83 Millionen Tiere für Versuchszwecke verwendet und anschliessend getötet wurden? Weitere Tiere, die noch vor dem eigentlichen Tierversuch aufgrund von Krankheiten, Stress und Verzweiflung in den eigenen Zuchtstätten der Labors sterben, sind nicht mitgerechnet. Unter diesen Tieren befinden sich u.a. Ratten, Mäuse, Kaninchen, Meerschweinchen, Katzen, Hunde und Affen. Diese Tiere werden zu den verschiedensten Zwecken mißbraucht, gequält und getötet. Machen Sie sich selbst ein Bild über die Notwendigkeit von Tierversuchen. Hierzu empfehlen wir folgenden Link Bundesverband der Tierversuchsgegner Menschen für Tierrechte e.V. www.tierrechte.de Wenn Sie an tierversuchsfreier Kosmetik interessiert sind, schauen Sie doch einmal in der sogenannten "Positivliste" des Deutschen Tierschutzbundes nach. In dieser Broschüre sind alle Kosmetikhersteller und Vertriebsfirmen aufgelistet, die tierversuchsfreie Kosmetik anbieten. Sie können die Positivliste beim Deutschen Tierschutzbund hier beziehen: www.deutscher-tierschutzbund.de Hier zwei Literaturtipps dazu (für weiter Infos Link anklicken): "Tierversuche müssen abgeschafft werden. Aktuelle Fragen - sachliche Antworten." "denn es fühlt wie du den Schmerz."
Entscheidung für eine ältere Katze Wer ist nicht entzückt beim Anblick von Katzenbabys. Sie laufen mit tapsigen Schritten, sind meist kugelrund und fangen ganz neugierig an, die Welt zu erkunden. Ihr Anblick ist ganz einfach herzzerreißend. Aber auch sie werden ganz schnell groß! Besonders ältere Katzen haben es sehr schwer, ein neues Zuhause zu finden. Für viele Menschen ist eine 6jährige Katze schon "zu alt". Wenn man bedenkt, dass eine Katze bis zu 20 Jahre alt werden kann, befindet sich eine 6-jährige gerade mal im ersten Drittel ihres Lebens. Viele Mensche haben Vorurteile älteren Tieren gegenüber. Man hört oft Argumente wie, "die Katze kann sich nicht mehr einleben, nicht mehr an die Menschen und die Umgebung gewöhnen, hätte ihren eigenen 'Kopf', würde in der neuen Umgebung unsauber werden usw.". Dies ist alles nicht der Fall. Die ältere Katze gewöhnt sich genau wie eine jüngere an ihre neuen Menschen und das neue Zuhause. Zeit und Einfühlungsvermögen, müssen Sie beiden entgegenbringen, egal ob alt oder jung. Ältere Katzen haben meist sehr angenehme Eigenschaften, da sie ja aus dem "Flegelalter" längst raus sind. Sie sind oft ruhiger, ausgeglichener, anhänglicher und spielen ausserdem seltener "Tarzan" in ihren Gardinen; sie sind meist schon "gut erzogen" und haben weniger "Dummheiten" im Kopf. Dies bedeutet allerdings nicht, dass sie keine Lust mehr zum Spielen haben, denn der Spiel- und Beutetrieb bleibt den Katzen erhalten. Es gibt eigentlich nichts, was gegen eine ältere Katze spricht. Bei guter Pflege und Ernährung hat man noch viele, viele Jahre Freude mit seinem "erwachsenen" Hausgenossen.
Warum erheben Tierschutzorganisationen eine Schutzgebühr? Es herrscht oft noch die Meinung, "ein Tier aus einem Tierheim 'kostet' nichts; und die Tierschutzorganisation soll doch 'froh sein', wenn man ein Tier von dort nimmt". Wir möchten Ihnen gerne kurz erläutern, warum die Schutzgebühr dringend notwendig und erforderlich ist. Der erste und wichtigste Gedanke, dient "dem Schutz" des Tieres. Jedes Haustier verursacht dem Besitzer laufende, feste Kosten. Sei es das tägliche Futter bis hin zu Tierarztbehandlungen usw.! Jeder, der ein Tier aufnimmt, sollte sich vorher darüber im Klaren sein. Wir möchten Ihnen an einem kleinen Beispiel aufzeigen, welche Kosten uns entstehen, wenn wir ein unkastriertes, ungeimpftes Tier bei uns aufnehmen. Für die Kastration haben wir folgende Kosten: - Kater: Minimum 40 €; Katze: Minimum 50 €. Für den kompletten Impfschutz gegen Katzenseuche/Katzenschnupfen - bestehend aus 2 Impfungen: - Minimum 40 €. Somit liegen die für uns entstandenen Kosten für einen Kater bei € 80 und für eine Katze bei 90 €. Zusätzlich muss das Tier entwurmt/ ggf. entfloht werden. Die Futterkosten oder weitere Tierarztbehandlungen sind nicht mitgerechnet. An diesem Beispiel, werden Sie erkennen, dass uns die Katzen weitaus mehr Kosten verursachen, als durch die Schutzgebühr gedeckt sind.
Hinweis "Krötenwanderung" In den Monaten Februar bis Mai finden jährlich wieder die Krötenwanderungen zu den Laichorten statt. Tausende von Kröten finden während der Wanderungen einen grausamen Tod, da sie von Autos überfahren werden. Fahren Sie in diesen Gebieten bitte äußerst langsam und vorsichtig. Noch besser wäre es, wenn Sie diese Wege, während der Wanderungen, meiden und einen Umweg - den Tieren zuliebe - in Kauf nehmen würden.
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