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Diese Rubrik unserer Homepage liegt uns ebenfalls sehr am Herzen. Wir beherbergen einige unvermittelbare Katzen, die bei Frau Fritsch ihr "Zuhause" gefunden haben. Diese Katzen haben verschiedene Schicksale und sind teilweise nicht mehr fähig, sich an eine neue Umgebung und eine neue Lebenssituation zu gewöhnen. Viele der Katzen leben schon mehrere Jahre bei uns und dies soll auch so bleiben. Ob behindert, scheu, misshandelt oder unsauber, wir versuchen ihnen das Leben bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir lassen diese Katzen einfach "Katzen sein" und akzeptieren sie so, wie sie sind. Den Katzen stehen verschiedene Aufenthaltsmöglichkeiten zur Verfügung. Wir haben 2 beheizte Kellerräume mit Schlafplätzen sowie eine überdachte Pergola. Alles ist mit Katzenklappen verbunden, so dass die Katzen ebenfalls ins Haus können, wenn sie dies möchten. Am liebsten halten sie sich allerdings draußen auf dem eingezäunten Grundstück auf. Dort stehen ihnen viele Bäume als Kratz- und Klettermöglichkeit zur Verfügung und bei schönem Wetter liegen sie alle in ihren Körben in der Sonne. Doch nur mit Liebe ist es bei der Vielzahl Katzen nicht getan. Auch diese müssen ernährt und tierärztlich versorgt werden. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen stellvertretend einige unserer unvermittelbaren Katzen mit Foto und Steckbrief vorstellen. Für die Übernahme einer Patenschaft für eine der Katzen, würden wir uns sehr freuen und wären wir Ihnen sehr dankbar. Alice, ca. 4 Jahre, bis März 04 bei uns im Katzenheim
Alice war die liebste und anhänglichste. Alice musste schon früh ein Auge entfernt werden, sie kam damit aber sehr gut zurecht. Sie hatte eine Störung im Nervensystem, die ihre Motorik beeinflusste. Die kleine Alice war absolut schmerzfrei. Sie wollte am liebsten den ganzen Tag schmusen und herumgetragen werden. Sie fühlte sich bei uns sehr wohl. Leider verstarb sie am 06.03.04 (Alice's Geschichte: siehe unten oder hier klicken) 
Feline, männlich, geb. 2000, kastriert, Schnupfen/Seuche/Tollwut geimpft. Wir sind sehr traurig, dass Feline nun zu unseren Unvermittelbaren Katzen gehört. Er hatte nach langem Aufenthalt bei uns im Okt. 06 endlich die Chance seines Lebens, doch hat es leider nicht geklappt. Kaum war Feline im neuen Zuhause angekommen, wurde er dermaßen unsauber, er benutzte kein einziges Mal die Katzentoilette. Es wurde jeden Tag schlimmer mit ihm und nach 2 Wochen mussten ihn die Besitzer wieder zu uns zurück bringen. Kaum war Feline wieder bei uns, war er wie ausgewechselt. Er ging auf die Toiletten und verhielt sich wie immer. Es war wohl das Heimweh bei Feline, das den Kater so mitgenommen hat. Jetzt bleibt Feline bei uns und würde sich über einen Paten sehr freuen.  Luc, männlich, Tiger, geb. März 2001, kastriert, geimpft, Freigänger, Zweitkatze. Luc wurde bei uns abgegeben, weil er unsauber ist. Dies ist er in der Tat, doch wie soll eine Katze, die in ihrem alten Zuhause ein massives Problem hatte und dadurch unsauber wurde, in einem Tierheim therapiert werden, um wieder sauber zu werden? Jetzt hat der arme Luc noch mehr Probleme: Verlust seines Zuhauses und großer Stress im Katzenheim. Luc ist zwar ein total großer, kräftiger Kater, doch ist er so sensibel wie ein Baby. Er traut sich nichts zu, ist total unsicher und sucht - in für ihn stressigen Situationen - Zuflucht auf dem Schoß eines Menschen. Wenn Luc nicht sauber wird, hat er keine Chance auf Vermittlung. Wir geben ihm Bachblüten und hoffen, dass sie Luc helfen. Wir wünschen uns so sehr, dass Luc wieder vermittelt werden kann. Bis es soweit ist, würde sich Luc sehr über einen Paten freuen.  Kitty, weiblich, schwarz-weiß, ca. 5-6 Jahre alt, kastriert, geimpft. Kitty lebt schon viele Jahre bei uns. Sie kam als total scheue und ängstliche Katze zu uns. Ihr Stand die Panik in den Augen. Scheue Katzen haben keine Vermittlungschance und so lief Kitty jahrelang nebenbei mit. Nun ist es so, dass Kitty immer zutraulicher wird. Der Sicherheitsabstand zwischen ihr und einem Menschen beträgt nun nicht mehr 10 Meter sondern knapp 1 Meter. Jeder, der sich mit scheuen Katzen auskennt, wird wissen, was dies bedeutet und wie toll das ist. Kitty fehlt einfach nur der letzte Schritt. Wir würden Kitty ja zu gerne vermitteln, doch wie schon erwähnt ist es sehr schwer jemanden zu finden, der eine scheue Katze aufnimmt. Wir sind sehr zuversichtlich, dass es Kitty bald ganz schafft und sich auch anfassen lässt. Bis dahin würde sich unsere hübsche stolze Kitty über eine Patenschaft sehr freuen und das Schöne dabei ist, dass der Pate Kitty nun auch endlich mal zu Gesicht bekommen würde. 
Kirinti, weiblich, dreifarbig, geb. 2003, kastriert, geimpft, gechipt. Kirinti hatte einen schweren Autounfall und wurde zum Glück rechtzeitig gefunden. Ihr musste der Schwanz amputiert werden und durch den Unfall sind einige Nerven in Mitleidenschaft gezogen, so dass Kirinti keine Kontrolle mehr über Kot- und Urinabsatz hatte. Kirinti bekommt Akupunktur, die schon sehr gut angeschlagen hat. Manchmal kommt es leider noch vor, dass Kirinti nicht merkt, dass sie zur Toilette gehen müsste. Wir sind sehr zuversichtlich, dass weitere Behandlungen dazu führen, dass Kirinti wieder richtig gesund wird. Über einen Besuch eines Paten würde sich die liebe, total aufgeschlossene Kirinti sehr freuen.
Jenny, ca. 10 Jahre, seit 8 Jahren bei uns.
Jenny ist eine neugierige, verspielte Katze, die tut, was ihr gefällt. Sie ist eine lustige Katze und macht viel Blödsinn. Jenny ist je nach Lust und Laune manchmal unsauber und kann deshalb nicht vermittelt werden. Wir suchen einen netten Paten für die aufgeweckte Jenny. Zur Erinnerung an unsere Rosa †12.03.03 Rosa war die Chefin unter allen Katzen, sie sorgte für Ordnung und mußte überall nach dem Rechten sehen. Rosa begrüßte persönlich jeden Besucher und hielt durch ihre Quirligkeit alle auf Trab. Rosa wurde leider nur knapp 5 Jahre alt, sie litt an Niereninsuffizienz und mußte eingeschläfert werden. Robin, männlich, geb. Juli 2002. Robin ist einer unserer vielen scheuen Katzen bei uns im Katzenheim. Er hat allerdings schon große Fortschritte gemacht, traut sich in unsere Nähe und läuft nicht mehr panisch davon. Der letzte Schritt zum Vertrauen fehlt Robin noch. Gerne würden wir Robin vermitteln, doch seine Chancen auf Vermittlung sind sehr gering. Deshalb suchen wir einen Paten für unseren großen Kater.
Zur Erinnerung an unsere Alice † 06.03.04 Wie kam Alice aus dem Katzenheim? - ein Rätsel, das wir nie lösen werden. geschrieben von
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Da uns der Tod unserer Alice so sehr getroffen und uns viele unbeantwortete Fragen gestellt hat, möchte ich dies schreiben. Alice war die anhänglichste und liebste all unserer unvermittelbaren Katzen. Sie kam schon als Katzenbaby zu uns und wurde leider nur knapp 4 Jahre alt. Sie hatte in ihrem kurzen Leben schon viel mitgemacht. Alice war knapp 1 Jahr alt, da musste ihr ein Auge entfernt werden und kurze Zeit später litt sie an einer Störung im Zentralen Nervensystem, so dass Alice dadurch Probleme mit der Motorik hatte und ab und zu einen Muskelkrampf erlitt. Unsere Tierärztin behandelte Alice mit Akupunktur und Vitaminspritzen, was ihr sichtlich gut tat, und so trat schnell Besserung ein. Alice war immer gut gelaunt und liebte es mit ihren drei Hundefreunden zu spielen und zu kuscheln. Wir konnten uns Alice gar nicht mehr wegdenken und waren froh, sie bei uns zu haben. Es war ein Freitag und im Katzenheim war ziemlich viel los. Es waren einige Besucher da und es herrschte ein reges Kommen und Gehen. Als abends wieder Ruhe eingekehrt war, kam Alice nicht wie gewohnt zum Essen. Wir suchten sie im ganzen Haus, im Garten und auf dem gesamten Grundstück. Sie war wie vom Erdboden verschwunden. Wir wussten sofort, dass sich Alice nicht mehr auf unserem abgesicherten Grundstück aufhält, doch auch die Suche draußen war erfolglos. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass Alice unbemerkt nach draußen gekommen war, dies war unmöglich und außerdem hatte Alice überhaupt kein Interesse daran, was sich hinter dem hohen Zaun abspielt, sie wäre niemals freiwillig von ihrer gewohnten Umgebung und ihrem Zuhause weg. Ihre Behinderung hätte es ihr umso schwerer gemacht unbemerkt nach draußen zu gelangen, geschweige denn wegzurennen. Wir informierten unsere wenigen Nachbarn und suchten tage-/ wochenlang gemeinsam mit Alices 3 Hundefreunden den Wald ab. Keine Spur von ihr. Dass die hilflose Alice bei dem Schnee und der Kälte keinen Tag alleine draußen im Wald überleben würde, war uns klar. Wir taten alles, um ein Lebenszeichen von Alice zu bekommen, doch nichts geschah. So vergingen 4 lange Wochen mit schrecklichen Gedanken. Geht es ihr gut, lebt sie noch, wie geht es ihr gesundheitlich, wo ist sie? Am Samstag den 06. März wurden wir mit der grausamen Wahrheit konfrontiert. Alice war tot. Unsere Freundin ging am Nachmittag - wie jedes Wochenende - mit unseren 3 Hunden spazieren. Sie fand Alice nicht weit vom Haus entfernt; sie lag am Wegrand im Schnee. Alice hatte das Genick gebrochen und war höchstens ein paar Stunden tot. Sie wurde auf dem Nachhauseweg getötet, vermutlich von einem Auto. Sie sah fast wie vorher aus, hatte weder abgenommen noch war sie "verwahrlost". Bei wem war Alice die 4 Wochen, und wie kam sie überhaupt dort hin? Wie kam sie plötzlich wieder in die Nähe ihres Zuhauses? Fragen über Fragen, die wir nicht beantworten können - auch wenn wir so unsere Vermutungen haben! zurück nach oben
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